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Blutzuckermessgeräte: Wissenswertes bei Diabetes

 

Blutzuckermessgerät

© Henrik Dolle AdobeStock 87788115

Für Menschen mit Diabetes ist die regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels unerlässlich. Hier kommen Blutzuckermessgeräte ins Spiel. Die kleinen, aber lebenswichtigen Geräte helfen Betroffenen, die Krankheit zu managen und Komplikationen vorzubeugen. Doch was genau sind diese Geräte, wie funktionieren sie und welche Entwicklungen gibt es in diesem Bereich? Dieser Artikel gibt einen umfassenden Überblick.

Was sind Blutzuckermessgeräte?

Blutzuckermessgeräte sind kompakte Geräte, die zur Bestimmung des Glukosespiegels im Blut verwendet werden. Diese Geräte sind für Diabetiker von entscheidender Bedeutung, da sie es ihnen ermöglichen, ihren Blutzucker regelmäßig zu überwachen und entsprechend zu reagieren, sei es durch Anpassung ihrer Ernährung, ihres Lebensstils oder ihrer Medikation.

Wie funktionieren Blutzuckermessgeräte?

Die meisten Blutzuckermessgeräte funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. Ein kleiner Blutstropfen, der durch einen kleinen Stich in den Finger gewonnen wird, wird auf einen Teststreifen aufgetragen, der in das Gerät eingelegt wird. Das Gerät misst dann die Menge an Glukose im Blut und zeigt das Ergebnis auf einem digitalen Bildschirm an. Die Technologie hinter diesen Geräten hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt, was zu schnelleren, genaueren und benutzerfreundlicheren Geräten geführt hat.

Typen von Blutzuckermessgeräten

Es gibt verschiedene Arten von Blutzuckermessgeräten auf dem Markt, darunter:

Standardgeräte: Diese Geräte benötigen einen kleinen Blutstropfen, der auf einen Teststreifen aufgetragen wird. Sie sind weit verbreitet und kostengünstig.

Kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM): CGMs bieten eine kontinuierliche Überwachung des Glukosespiegels durch einen Sensor, der unter der Haut getragen wird. Diese Systeme senden regelmäßig Daten an ein Lesegerät oder ein Smartphone, was eine detailliertere Überwachung des Blutzuckerspiegels ermöglicht.

Non-Invasive Geräte: Diese Geräte, die noch in der Entwicklungsphase sind, zielen darauf ab, den Blutzuckerspiegel zu messen, ohne dass eine Blutprobe benötigt wird. Sie könnten in Zukunft eine schmerzfreie Alternative zu herkömmlichen Methoden bieten.

Vorteile der regelmäßigen Blutzuckermessung

Die regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels bietet mehrere Vorteile, insbesondere für Menschen mit Diabetes. Durch die ständige Überwachung können Diabetiker ihre Blutzuckerwerte besser kontrollieren, was das Risiko für Komplikationen wie Herzkrankheiten, Nierenschäden und Sehstörungen reduziert. Zudem ermöglicht es den Betroffenen, ihre Ernährung, körperliche Aktivität und Medikation anzupassen, um einen optimalen Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten.

Die Bedeutung der Kontrolllösung bei falschen Werten

Für Diabetiker, die ihren Blutzucker täglich messen, ist die Kontrolllösung ein wertvolles Hilfsmittel. Mit einer gewissen Routine entwickeln viele Betroffene ein intuitives Verständnis für ihre Blutzuckerwerte. Sie lernen, typische Werte zu erkennen und können oft schon vor der Messung abschätzen, in welchem Bereich ihr Blutzucker liegen könnte. Doch selbst für erfahrene Diabetiker kann es überraschend sein, wenn das Messgerät plötzlich einen ungewöhnlichen oder unerwarteten Wert anzeigt.

In solchen Momenten ist es ratsam, die Zuverlässigkeit des Messgeräts mit einer Kontrolllösung zu überprüfen. Gerade beim erstmaligen Gebrauch eines neuen Blutzuckermessgeräts oder beim Anbrechen einer neuen Packung Teststreifen kann die Kontrolllösung eingesetzt werden, um zu überprüfen, ob das Blutzuckermessgerät richtig misst.

Kontrolllösungen, die für spezifische Geräte entwickelt werden, enthalten eine exakt definierte Menge an Glukose. Sie simulieren die Zusammensetzung des Blutes und ermöglichen so eine realistische Prüfung des Messgeräts.

Um die Kontrolllösung zu verwenden, wird ein Tropfen auf einen Teststreifen aufgetragen, genau wie bei einer normalen Blutzuckermessung. Das Gerät sollte dann einen Wert anzeigen, der sich innerhalb des auf der Teststreifenpackung angegebenen Toleranzbereichs befindet. Dieser Schritt ist nicht nur hilfreich, sondern oft ausschlaggebend, um die einwandfreie Funktion des Messgeräts zu bestätigen.

Neueste Entwicklungen bei Blutzuckermessgeräten

Die Technologie in der Welt der Blutzuckermessgeräte entwickelt sich ständig weiter. Für Menschen mit Sehbehinderungen gibt es beispielsweise Geräte mit Sprachausgabe oder großen, gut lesbaren Displays. Modernere Modelle von Blutzuckermessgeräten bieten außerdem eine höhere Genauigkeit und viele können mit Smartphones synchronisiert werden, was es Benutzern ermöglicht, ihre Daten leichter zu kontrollieren.

Fazit

Blutzuckermessgeräte stellen ein unverzichtbares Instrument im täglichen Leben eines Diabetikers dar. Sie ermöglichen nicht nur eine regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle bei der Anpassung der Diabetestherapie und bei der Vermeidung von Komplikationen. Eine regelmäßige Wartung und korrekte Handhabung der Messgeräte, einschließlich der Verwendung von Kontrolllösungen, sollten jedoch stets Beachtung finden.

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